Verleihung des bayerischen Tierschutzpreises

für Dorothee Petri, 1. Vorsitzende von ATTiS e.V.

Die Verleihung des Bayerischen Tierschutzpreises am 16. Oktober 2012, für

Dorothee Petri, 1. Vorsitzende von ATTiS e. V., war eine ganz besonders große Freude und Ehre für die Preisträgerin und selbstverständlich auch für ATTiS!

Seit 30 Jahren arbeitet Dorothee Petri ehrenamtlich im Tierschutz und davon die letzten 24 Jahren für ATTiS.

Ihr Tätigkeitsbereich deckt seitdem ein weites Feld ab. Neben Büroarbeiten und Verwaltung im ATTiS-Büro, ist sie seit 15 Jahren mehrmals in der Woche auf der Tierruhestätte und organisiert dort die Bestattungen und Verwaltung.

Auch die regelmäßigen ATTiS-Infostände in der Augsburger Innenstadt sind ihrer Initiative zu verdanken und sie lässt es sich nicht nehmen dort selbst präsent zu sein.

Gilt es, sich bei einer Demo oder anderweitigen Veranstaltungen für Tiere einzusetzen, ist Dorothee Petri bei jedem Wetter mit dabei. Mit all diesen Aufgaben ist sie nahezu und meistens an sieben Tagen in der Woche aktiv für den Verein und für den Tierschutz im Allgemeinen, sowie für die Tierruhestätte im Einsatz. Dafür gebührt ihr unser ganz besonderer Dank, unsere Anerkennung und unser aller Lob!

Mit dem Bayerischen Tierschutzpreis 2012, überreicht durch Dr. Marcel Huber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, wurde diese enorme Leistung für den Tierschutz gebührend anerkannt!

Weitere Preisträger waren:

Robert Derbeck, Gründer und Vorsitzender des Tierschutzvereins Noris e.V., Nürnberg. Robert Derbeck ist seit vielen Jahren ein überaus aktiver Tierschützer und kümmert sich selbstlos um in Not geratene Tiere. Mit einem speziell für Tiere ausgestatteten Rettungsfahrzeug rückt er Tag und Nacht aus, um kranke, verletzte und gefundene Tiere in Franken zu retten. Ebenso war er Gründer für das Projekt „Tiere besuchen Senioren“ in Herpersdorf. An Kindergärten und Schulen ist er mit seinem Tierschutz-Untericht aktiv. Ebenso hält Robert Derbeck regelmäßig Tierschutz- und Tierrechts-Seminare für Interessierte ab.

Waltraud Eckl, setzt sich seit mehr als 40 Jahren für hilfsbedürftige Igel ein. Ihre private Igelstation in Germering bei München beherbergt zeitweise bis zu 200 Igel. Wenn sich die Igel in ihrer Obhut und Pflege wieder erholt haben, werden sie wieder ausgewildert. Nur Igel, die in der Freiheit auf Grund von Krankheit oder Behinderung nicht mehr alleine zurecht kommen, dürfen bei ihr bleiben. Dafür hat sie ein Außengehege, das den Igeln trotz ihrer Behinderungen ein Leben in Freiheit ermöglicht. An Kindergärten und Schulen hält Frau Waltraud Eckl informative Veranstaltung über Igel ab.
 

Text/Bilder: eka

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